Wie alles began...
Im Jahre des Herrn 2001 nach Christi begab es sich, daß einige junge
adelige Maiden und Knappen aus dem Hofstaate des Friedrich Christopher
Graf von und zu Fürth (FCGF) zusammenfanden um Gott ihren Herrn zu
ehren. Bei ihren Treffen bedienten sie sich außerdem der Belustigung
des Gemüts. Doch trotz Einverständnis miteinander mußten sie
feststellen, daß ihnen etwas fehlte.
Zu jener Zeit trug es sich weiterhin zu, daß in dem angrenzenden Reich des heiligen Sankt Paul sich eine Gesandte, die sich für die jungen Leute verantwortlich fühlte, aufmachte, um für den dortigen Hofstaat, der in den Katakomben im Hause des Herrn jeder Belustigung entzogen war, Gesellschaft zu suchen.
Wie der Zufall es so wollte traf sie ihren alten Freund Graf Friedrich Christopher von und zu Fürth, der über das Leid seines Hofstaates klagte. Um das Leid und die Pein der Maiden und Knappen beider Reiche zu vermindern schmiedeten sie gemeinsam ein Komplott. Ihr Ansinnen war, beide zu verbinden um der Trübsal zu entrinnen.
So erklärten sich beide Gruppen bereit gemeinsame Tage auf der Burg zu Münchsteinach zu verbringen. Das Gelingen des Plans wurde durch großartige Schauspiele und berauschende Feste des Herrn mit musikalischen Einlagen unterstützt. In diesen wenigen Tagen entstand eine große Zuneigung zwischen ihnen.
Die Maiden und Knappen fanden Gefallen an ihrem gemeinsamen Zusammensein, so daß sie beschlossen von nun an und für immerdar an jedem Freitage eine Zusammenkunft abzuhalten. Alsbald gefiel ihnen dies so gut, daß sie gewillt waren auf immer und ewig zusammenzuhalten und sich nie wieder zu trennen. Und somit war der Trübsal ausgemerzt und die Freude kehrte wieder ein, in beide nun vereinte Reiche.
(geschrieben von: Simon Danninger/Michael Papenberg)
Zu jener Zeit trug es sich weiterhin zu, daß in dem angrenzenden Reich des heiligen Sankt Paul sich eine Gesandte, die sich für die jungen Leute verantwortlich fühlte, aufmachte, um für den dortigen Hofstaat, der in den Katakomben im Hause des Herrn jeder Belustigung entzogen war, Gesellschaft zu suchen.
Wie der Zufall es so wollte traf sie ihren alten Freund Graf Friedrich Christopher von und zu Fürth, der über das Leid seines Hofstaates klagte. Um das Leid und die Pein der Maiden und Knappen beider Reiche zu vermindern schmiedeten sie gemeinsam ein Komplott. Ihr Ansinnen war, beide zu verbinden um der Trübsal zu entrinnen.
So erklärten sich beide Gruppen bereit gemeinsame Tage auf der Burg zu Münchsteinach zu verbringen. Das Gelingen des Plans wurde durch großartige Schauspiele und berauschende Feste des Herrn mit musikalischen Einlagen unterstützt. In diesen wenigen Tagen entstand eine große Zuneigung zwischen ihnen.
Die Maiden und Knappen fanden Gefallen an ihrem gemeinsamen Zusammensein, so daß sie beschlossen von nun an und für immerdar an jedem Freitage eine Zusammenkunft abzuhalten. Alsbald gefiel ihnen dies so gut, daß sie gewillt waren auf immer und ewig zusammenzuhalten und sich nie wieder zu trennen. Und somit war der Trübsal ausgemerzt und die Freude kehrte wieder ein, in beide nun vereinte Reiche.
(geschrieben von: Simon Danninger/Michael Papenberg)
